Energetische Sanierungslösungen
Skalierung von Tiefensanierungs- und energetischen Sanierungslösungen für Wohn- und öffentliche Gebäude.
Beschreibung
Ziel
Trägt zu den Zielen der EU-Renovation-Wave-Strategie bei und unterstützt die Umsetzung aktueller Gebäudepolitiken — insbesondere der neugefassten Energy Performance of Buildings Directive (EPBD) und des European Affordable Housing Plan. Fördert energetische Sanierungen, die skalierbare, hochperformante und bezahlbare Lösungen liefern, erhöht die Attraktivität und Kosteneffizienz von Gebäudesanierungen und verringert den administrativen, logistischen und finanziellen Aufwand der Sanierung. Unterstützt zudem die Better-Homes-Partnerschaften, die Akteure einer fragmentierten Sanierungskette zusammenbringen, um Sanierungsprojekte vor Ort zu konzipieren und umzusetzen.
Scope (Vorschläge müssen einen der beiden adressieren)
- Scope A — Entwicklung und Einsatz wirksamer Better-Homes-Partnerschaften auf Quartiers-, Bezirks- oder Stadtebene, die Marktakteure und politische Rahmenbedingungen für großvolumige Sanierungs-Rollouts zusammenbringen.
- Scope B — Marktdurchdringung und politische Integration fortschrittlicher gebäudepolitischer und informationsbezogener Instrumente (z. B. Gebäudesanierungspässe, digitale Gebäude-Logbücher, Leistungsindikatoren), die ihren Wert für Verifizierung und Finanzierung der Gebäudesanierung demonstrieren.
Was das für Städte und Regionen bedeutet
Finanziert die lokale Marktentwicklungs- und Politikarbeit, die einzelne Sanierungspiloten in Programme im Quartiersmaßstab überführt. Städte und Regionen können als Ankerpartner neben Sanierungsaggregatoren, Finanzintermediären und Energieagenturen agieren. Konsortien aus 3 Partnern aus 3 Ländern; Themenbudget 6 Mio. € bei 95 % Kofinanzierung.
Eckdaten
Einreichfrist
16 September 2026, 17:00 (Brussels time)
Veröffentlicht
Öffnet
Programm
Übergeordneter Aufruf
Gesamtbudget
Pro Projekt
Erwartete Förderungen
Kofinanzierungsquote
Förderfähigkeit
Förderfähige Länder
Förderfähige NUTS-Regionen
—Förderfähige Organisationstypen
Mindestgröße Konsortium
—Mindestanzahl Partnerländer
—Hinweise zur Förderfähigkeit
Wer sich bewerben kann
- Juristische Personen, öffentliche oder private — Kommunen, Regionen, interkommunale Behörden, öffentliche Versorgungsunternehmen, öffentliche Verkehrsbetreiber, regionale Entwicklungsagenturen, NGOs, KMU und Großunternehmen sind alle förderfähig.
- Ansässig in der EU-27 (einschließlich der überseeischen Länder und Hoheitsgebiete), in EWR-Ländern (Island, Liechtenstein, Norwegen) oder in mit LIFE 2021–2027 assoziierten Ländern.
- Der Koordinator muss in einem förderfähigen Land ansässig sein.
Konsortiumsregel für dieses Thema
Anträge müssen von mindestens 3 Antragstellern (Begünstigten; keine verbundenen Einrichtungen) aus 3 verschiedenen förderfähigen Ländern eingereicht werden.
Beschränkungen und Sonderfälle
- Natürliche Personen sind nicht förderfähig, mit Ausnahme von Einzelunternehmern.
- Internationale Organisationen sind förderfähig; die Regeln für förderfähige Länder gelten für sie nicht.
- EU-Stellen können nicht teilnehmen, mit Ausnahme der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC).
- Finanzielle Unterstützung Dritter ist nicht zulässig (außer das Thema sieht dies ausdrücklich vor).
- Kofinanzierungsrate: 95 % der förderfähigen Kosten (Standard für LIFE-CET-Coordination-and-Support-Actions).
EU-Restriktivmaßnahmen (EUV Artikel 29 / AEUV Artikel 215) und EU-Konditionalitätsmaßnahmen (Verordnung 2020/2092) gelten. Derzeit schließt dies ungarische gemeinnützige Trusts aus, die nach dem ungarischen Gesetz IX von 2021 errichtet wurden, oder Einrichtungen, die sie unterhalten (Durchführungsbeschluss des Rates (EU) 2022/2506 vom 16. Dezember 2022).
Klassifizierung
Themenbereiche
Aktivitätsarten
Weltraumrelevanz
Stufe C — Weltraumdienste könnten die Ausschreibung plausibel unterstützen, sind aber nicht genannt.
Weltraumdienste
Quellen
LIFE-2026-CET-BETTERRENO
Importiert 20. Mai 2026
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